Geistige Atlasausrichtung

8104298 - menschlicher kopf © Sebastian Kaulitzki
© Sebastian Kaulitzki

Der Atlas (Nicker) und der Axis (Dreher), die beiden dem Schädel am nächsten liegenden Wirbel, gewährleisten bei korrektem Sitz das Volumen von Schädelloch und Wirbelkanal, durch welche die Halsschlagader, verschiedene Gefäße und Lymphbahnen, Hirnnerven und andere Nervenbahnen laufen.

Die Verschiebung des ersten Halswirbels durch z.B. ein Schleuder- oder Sturztrauma oder auch durch die Geburt verursacht einen Dauerdruck auf das Rückenmark, weil durch die Luxation (Verrenkung) des Wirbels der Platz für das Rückenmark zu eng wird. Dieser Druckbeeinträchtigtdie optimale Funktionalität zwischen Hirn und Körper undbehindert den Informationsfluß. Das erzeugt Symptome, die die eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Menschen dokumentieren, da dieser von seiner Kraft wie abgeschnitten ist:

 

Konzentrationsmangel, gestörte Gedächtnisfunktion, Müdigkeit/Schlappheitsgefühl, Mangel an Energie, stetige Antriebslosigkeit, chronische Erkrankungen oder unspezifische, schulmedizinisch schwer oder nicht nachvollziehbare Symptombilder, Allergien, Kopfschmerzen, Migräne, Gelenk- und Nervenentzündungen, ADS/ADHS, Parkinson, MS und andere nerval bedingte Krankheiten, Schwindel und Benommenheit, Hör- und Sehstörungen, Einschränkung des Gesichtsfeldes, Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung, starke Wetterfühligkeit, Tinitus, Nacken- und Rückenbeschwerden sowie Bewegungseinschränkungen, Mißempfindungen oder Schmerzen in Händen und Fingern, kalte Hände und Füße, Hüft- und Kniebeschwerden, Angstzustände, Depression und Aggression, Schlafstörungen, Gangunsicherheiten, Muskelfunktionsstörungen, Spasmen, Chronische Rückenleiden, Bandscheibenvorfall etc..

 

Die Luxation wird äußerlich sichtbar durch einen verschobenen, schiefen Hinterkopf. Die Seite der stärker verspannten Hals- und Hinterkopfmuskulatur wird oft mit einer unbewussten Schiefhaltung des Kopfes korrigiert. Auch ist die Fähigkeit, den Kopf zur Seite drehen zu können, eingeschränkt. Um einer Atlaskorrektur Bestand zu geben, ist es sinnvoll, zuvor die Geistige Wirbelsäulenaufrichtung durchführen zu lassen. Nach ca. einer Woche kann dann effektiv die Korrektur des Atlaswirbels ausgeführt werden.

 

Der Grund dafür ist die sogenannte Dura mater, die feste Hirnhaut, über die Becken und obere HWS fest miteinander verbunden sind. Bei gleichzeitigem Beckenschiefstand und einer bestehenden Atlasluxation ist es wichtig, zuerst die Basis „einzurichten“, da es sonst evtl. zu schmerzhaften Verspannungen im oberen Wirbelsäulenbereich kommen kann. Außerdem lastet unter Umständen zu viel Druck auf dem Halswirbelbereich, was den Atlas eher wieder zum Ausgleiten bringen könnte. Sind beide Maßnahmen durchgeführt, ist von einer dauerhaften Stabilität des Bewegungsapparates auszugehen.

 

- Atlasausrichtung incl. Heilbehandlung 120 Euro

- Heilbehandlung 90 Euro (1,5 Std.)